10 wichtige Begriffe im Online Marketing


Diese Begriffe sollten Sie als Unternehmer oder Marketing-Manager nicht nur mal gehört haben!

Diese Begriffe sollten Sie als Unternehmer oder Marketing-Manager nicht nur mal gehört haben!


Jedem Unternehmer passiert das hin und wieder mal. Partner, Arbeitskollegen und wenn es ganz schlecht läuft auch Kunden verwenden Fachwörter, von denen man selbst noch nie gehört hat und die man nicht wirklich versteht. Oder noch schlimmer redet man in Ihrem Umfeld ständig über einen Begriff und Sie verwenden ihn eventuell sogar selbst, aber im Detail wissen Sie gar nicht wovon gesprochen wird? Fragen Sie dann etwa nach worum es geht oder eilen Sie wie viele andere durch dieses Thema und vermeiden die unangenehme Situation nachfragen zu müssen, weil Sie eigentlich wissen sollten, wovon die Rede ist?

Diese Begriffe sollten Sie als Unternehmer oder Marketing-Manager nicht nur mal gehört haben!


1. Content

… ist lediglich die Bezeichnung für den Inhalt, z.B. einer Webseite, also Text und Bildmaterial. Auf der technischen Seite kann es aber auch mehr bedeuten, wobei es sich dann meistens um den Hauptbereich einer Website handelt. Im Allgemeinen wird aber content oft bei CMS Systemen eingesetzt um den Teil zu beschrieben die für den user als Inhalt wahrgenommen wird.


2. Affiliate-Marketing

Affiliate-Marketing beschreibt Partnerprogramme im Internet, die zwischen kommerziellen Anbietern wie z.b. mittelständischen und Grossunternehmen (Merchants) und Vertriebspartnern (Affiliates) bestehen. Die Affiliates werden in der Regel erfolgsorientiert durch Provisionen vergütet. Der Anbieter stellt dem Affiliate Werbemittel (z.B. Banner), die dieser auf seiner Webseite platziert.


3. Conversion

Eine Conversion kann mehrere Dinge bedeuten. Grob gesagt beschreibt der Begriff eine Handlung eines Users, die für den Anbieter einer Webseite ein Erfolg bedeutet. Das kann der Kauf eines Produkts sein, die Anmeldung zum Newsletter oder auch eine Anfrage durch ein Kontaktformular.


4. SEO

SEO beudetet “Search Engine Optimization” und beschreibt die Optimierung des Rankings einer Webseite in den Suchergebnissen von Suchmaschinen, der sogenannten “organischen Suche”. Das Optimum ist hierbei eine möglichst hohe Platzierung, da diese am häufigsten geklickt werden. Im Rahmen dieser Optimierung werden zahlreiche Faktoren berücksichtigt, die im Zusammenspiel das Ranking beeinflussen und die Position festlegen. Man unterscheidet grob zwischen “OnPage” und “OffPage”-Optimierung, wobei OnPage das Optimieren direkt auf der Webseite beschreibt (z.B. das Anreichern des Contents mit Keywords) und OffPage die Optimierung durch externe Massnahmen (z.B. Linkbuilding, das Setzen von Backlinks auf anderen Webseiten).


5. Branding

Beim Branding geht es darum, die Markenbekanntheit zu steigern. Meistens werden Kampagnen dazu eingesetzt, ein spezielles Produkt zu bewerben. Beim Branding jedoch werden Kampagnen entwickelt, die der Zielgruppe im Gedächtnis bleiben und die diese mit der Marke assoziieren sollen.


6. Ads

Das Wort Ads bezeichnet Werbeanzeigen, die überall im Internet auf Webseiten auftauchen.


7. Targeting

Beim Targeting kommt es darauf an, die eingeblendeten Werbeanzeigen (Ads) auf die Personen auszurichten, die man erreichen möchte, also auf eine Zielgruppe auszurichten. Je genauer die Definition der Zielgruppe, desto besser können Werbeanzeigen angepasst und in einem entsprechenden Umfeld geschaltet werden. Beispiel: Als Zielgruppe werden werdende Eltern oder Eltern mit Kleinkindern definiert. Also macht es Sinn, als Hersteller von Babynahrung Werbung auf Foren für Eltern zu schalten.


8. CMS

Mit einem Content-Management-System kann man den Content einer Webseite erstellen, verwalten und bearbeiten, stellt quasi das Verwaltungsinstrument dar.


9. E-Commerce

Als E-Commerce wird der gesamte elektronische Handelsverkehr bezeichnet. Von der Abwicklung bestimmter Ein- und Verkaufsprozesse bis hin zu Werbemassnahmen.


10. B2B & B2C

B2B, also Business to Business, umfasst die Handelsbeziehung zwischen Kaufmännischen Parteien, d.h. wenn Verkäufer und Einkäufer Unternehmen sind. B2C, also Business to Consumer dagegen bezeichnet die Handelsbeziehung zwischen Unternehmen und dem Endverbraucher.







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